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HZ 26.11.2019

Brandstifter am Werk

Feuer im Tennisheim wurde wohl gelegt

HERSBRUCK (ws) – Nach dem Feuer im Tennisheim des FC Hersbruck am vergangenenFreitagabendermitteltdie Polizei nun wegen Brandstiftung und sucht Zeugen.

Die Polizei geht mittlerweile davon aus, dass Unbekannte in einem Holzschuppen auf dem Gelände ein Feuer legten. Von dort aus griffen die Flammen auf eine Pergola über, die mit dem Vereinsheim verbaut ist und ergriffen schließlich den Dachstuhl und die Küche des Gebäudes.

Den Schaden schätzt die Behörde auf etwa 50000 Euro. Die Spezialisten für Branddelikte der Kriminalpolizei Schwabach haben die Ermittlungen übernommen.

Die Ermittler bitten um Hinweise zu verdächtigen Personen, insbesondere zu Jugendlichen, diesich im Umkreis des Tennisheims aufgehalten haben sollen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911/21123333 zu melden.

HZ 25.11.2019

HERSBRUCK – Kaum war am Freitagabend die Ehrung aktiver Feuerwehrleute für ihre langjährige Dienstzeit imStadthaus zu Ende (Artikel folgt) und die Festgesellschaft auf dem Weg zu einem Imbiss ins Feuerwehrhaus, da ging schon der Alarm ein: Brand im Tennisheim des FC Hersbruck. Die Feuerwehrleute ließen Speis und Trank stehen und tauschten im Handumdrehen den feinen Zwirn ihrer Dienstuniform gegen Helm und Schutzkleidung. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte standen Teile des Vereinsheims bereits in Flammen. Zur Unterstützung wurden die Wehren aus Altensittenbach, Ellenbach, Kainsbach, Großviehberg und Happurg alarmiert. Schließlich war eine gehörige Distanz mit Schlauchleitungen zu überbrücken, um ausreichend Löschwasser zu dem entlegenen Gebäude auf dem Sportgelände des FC zu schaffen. Der Brand war dennoch rasch unter Kontrolle. Personen kamen nicht zu Schaden. Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer zunächst in einem vier mal vier Meter großen Geräteschuppen aus. Von dort griff es auf eine ans Vereinsheim angebaute Pergola und anschließend auf den Dachstuhl des Gebäudes über. Der Sachschaden beträgt ersten Schätzungen zufolge über 50 000 Euro. Erkenntnisse über die Brandursache liegen derzeit noch nicht vor, so die Polizei. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken hat die Ermittlungen vor Ort übernommen. Um die weitere Sachbearbeitung kümmert sich die Kripo Schwabach. Foto: K. Bub